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Juli 2017

Einige Websites haben ein fehlerhaftes bzw. unvollständiges Impressum, deshalb sind die Einträge noch in der Warteschleife. Die Betreiber wurden per Mail informiert, um ihnen die Chance einer Korrektur bzw. Ergänzung zu geben. Dies soll aber die Ausnahme bleiben, zumal wenn die Betreiber wissen wie es gemacht wird und dies bei früheren Websites auch gezeigt haben.

Was soll man von einem Eiscafe halten, das im nächsten Monat "Neue Eröffnung" hat und vom dem es keine Website, sondern eine Weiterleitung der Domain (Webadresse) zum Facebook-Profil gibt?

Beim Facebook-Eiscafe-Profil finden sich nur Adresse und Telefonnummer, aber keine Angaben zu Inhaber bzw. Firma. Seltsamerweise sind bereits 5 mal 5 Sterne vergeben worden. Bei der Domainregistrierung Anfang Juni wurde eine "gmbh ig" (GmbH in Gründung) angegeben, von der auch Ende Juli noch nichts im Handelsregister zu finden ist.


Juni 2017

Einträge für Firmenwebsites mit Sitz ausserhalb von Deutschland werden schon seit Oktober 2016 nicht mehr aufgenommen, da eine Einschätzung der Betreiber schwierig ist. Eine Ausnahme ist der Bereich Tourismus, also Hotels, Pensionen u.ä., hier ist über renommierte Bewertungsportale eine Einschätzung der Kundenzufriedenheit möglich.

Einträge von Websites mit Fehlern im Impressum (z.B. unvollständige oder falsche Angaben) werden gelöscht. Eine Benachrichtigung der Betreiber erfolgt nur noch in Ausnahmefällen und dafür muss eine Mail reichen. Zu oft reagieren die Betreiber nicht oder erst auf die zweite Mail und manchmal sind auch nach einem Telefonat die Fehler eine Woche später immer noch vorhanden.

Jede(r) Websitebetreiber(in) ist selber für die gesetzlichen Informationspflichten verantwortlich. Es gibt kostenlose Angebote für rechtssichere Texte, z.B. von Trustedshops, oder kostenpflichtige Pakete ab etwa 10 Euro pro Monat, die auch eine Haftung und Updates enthalten.

Die Liste (zu finden am Seitenende) der Bereiche, die nicht aufgenommen werden, wurde um "Detekteien" erweitert. Die "Schnüffler" stecken ihre Nase gern in fremde Angelegenheiten und das laut eigener, SEO-mässig stark aufgeblähter Website deutschlandweit oder auch europa- und weltweit, sich selber wollen sie aber ungern in die Karten schauen lassen.

Im Juni wurden mehrere Einträge gelöscht, da bei stichprobenartig durchgeführten Nachprüfungen festgestellt wurde, dass die Betreiber der Websites die Seiteninhalte entfernt haben. Teilweise steht die Domain (Webadresse) zum Verkauf oder sie wurde bereits verkauft und der neue Domaininhaber hat ganz andere Inhalte auf der Website.


Mai 2017

Eine Domaininhaberin aus Laos hatte zwei Websites mit Bildergalerien eingetragen, eine mit verschiedenen Autos und eine zum Thema "Urlaubsbilder Malediven", allerdings ohne Impressum, deshalb gelöscht.

Eine Website über das Thema "Drohnen selber bauen oder Kaufen" hatte lange Seiten mit viel Text sowie viele interne und externe Links. Damit sollte wohl Google beeindrucken werden, um auf Seite 1 zu kommen, damit viele Besucher die Werbelinks zu kostenpflichtigen Online-Copter-Kursen anklicken - mit 79 oder 139 Euro ganz schön happig. Amazon-Werbelinks waren auch vorhanden, aber ohne Funktion - ein Fehler oder erst in Vorbereitung. Also eine typische MfA-Seite. Eintrag gelöscht.

Eine Seite über Spanien - Land und Leute, Flora und Fauna, Küche und Bodega - hatte ein unvollständiges Impressum. Die angegebene Firma (Rechtsform eingetragener Unternehmer (e.U.), Österreich) konnte nicht mehr im Firmenverzeichnis gefunden werden - vermutlich gelöscht wie auch der Shop, der früher mal vorhanden war. Die angegebene Mailadresse war nicht mehr erreichbar. Außer schönen Fotos von Tapas im Grunde nur Lexikon-Blabla. Eintrag gelöscht.

Nicht aufgenommen werden Verkäufer, die Likes, Follower, Retweets oder Bewertungen anbieten.

Ein Shop mit Produkten aus Meeresalgen hatte ein Produkt, bei dem der Shop selber schreibt, dass es in Deutschland nicht als Lebensmittel zugelassen ist, sondern nur als Badezusatz, trotzdem werden Rezepttipps gegeben - sowas ist schon mehr als veranwortungslos. Für Shops, die leichtfertig mit der Gesundheit ihrer Kunden umgehen, gibt es von FindeLinks keine Unterstützung.


April 2017

Einige Einträge wurden bei FindeLinks gelöscht, da bei Nachprüfungen die Websites oder das Angebot nicht mehr vorhanden waren.

Pseudo-Testseiten mit Amazon-Affiliatelinks werden auch weiterhin nicht aufgenommen, ebenso wenig wie Websites mit anonym registrierter Domain oder Websites ohne Impressum.

Betreiber von Websites mit Fehlern im Impressum oder mit Unstimmigkeiten im Text werden benachrichtigt. Erfolgt keine Reaktion auf die Nachricht von FindeLinks, dann werden die Einträge gelöscht.

Etwas mehr Ehrlichkeit und die Bereitschaft Fehler zu korrigieren, das würde für FindeLinks die Vertrauenswürdigkeit der Websites und ihrer Betreiber steigern - ist das zuviel verlangt?


März 2017

Bei FindeLinks werden keine Websites zu Holzheizungen, Kaminöfen usw. mehr aufgenommen, da diese Art Öfen "Dreckschleudern" sind, die aus Gesundheitsgründen eigentlich verboten werden sollten. Report Mainz hat festgestellt, dass die neuen Öfen sogar mehr Dreck in die Luft pusten als die alten Öfen, da neuere Öfen auf realitätsfremde Laborbedingungen optimiert wurden.

Ganz allgemein sieht FindeLinks das Heizen mit Holz kritisch, da es in Deutschland nicht genug Holz gibt, um die steigende Zahl von Holzöfen mit Brennstoff zu versorgen. In Osteuropa und anderswo werden die Wälder geplündert, um Deutschland mit Holzscheiten und Pellets zu versorgen.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sehen anders aus - statt Holz zu verbrennen, sollte es als Baustoff für Häuser und langlebige Möbel dienen und so das CO2 langfristig binden.


Februar 2017

FindeLinks prüft die Websites auch auf Unstimmigkeiten, dabei fällt dann z.B. auf, wenn die Jahreszahlen auf verschiedenen Seiten der eingetragenen Website und auch gegenüber den Angaben bei XING, Facebook & Co. nicht übereinstimmen.

Auffällig ist auch, wenn eine Firma sich in ein kleines Webverzeichnis eintragen will, aber in einem wichtigem Branchenverzeichnis nicht vertreten ist, ebenso wenig wie im Branchenbuch der eigenen Stadt oder im Online-Telefonbuch. Und auch nicht bei der "Google Partner Suche" zu finden ist, obwohl es sich als "Google Adwords zertitfiziert (Google Partner)" und "Google Analytics zertifiziert" bezeichnet. Die entsprechenden Logos von Google fehlen natürlich auch.

Wenn FindeLinks Zweifel hat, ob die Betreiber das sind was sie vorgeben zu sein und die Betreiber diese Zweifel nicht ausräumen können, dann werden die Einträge auch nicht freigeschaltet.


Januar 2017

Nicht aufgenommen wird der Bereich "Nahrungsergänzungsmittel", speziell der für Sportler und Bodybuilder, da die Produkte teuer sind und "eine abwechslungsreiche, gesunde Mischkost dem Körper alle wichtigen Nährstoffe liefert, um den Energie- und Nährstoffbedarf zu decken - auch bei Leistungs- und Hochleistungssportler." sowie "nur bei ärztlich diagnostizierten Defiziten sinnvoll sind." (Quelle: netdoktor.de)


2016

Seit Oktober werden keine Websites mit Hauptfirmensitz bzw. regulärem Wohnsitz des Betreibers ausserhalb von Deutschland mehr aufgenommen. Ausnahmen im Tourismusbereich möglich.

Es werden keine Pseudo-Testseiten aufgenommen, bei denen einfach Artikel einer Kategorie mit guten Amazon-Bewertungen zusammengestellt werden, um mit Amazon-Partnerlinks Provision zu kassieren. Das gilt auch für MfA-Seiten, die ebenfalls zu einem Thema, wie z.B. Holzspielzeug, eine Artikelliste mit Bildern und Amazon-Partnerlinks zusammenstellen. Da können die Besucher auch gleich zu Amazon gehen - ganz ohne Trittbrettfahrer.

Websites mit anonym bzw. in Panama registrierten Domains werden nicht aufgenommen. Das gilt auch bei einem unvollständigen oder als Grafik hinterlegtem Impressum.

Das Impressum bleibt auch weiterhin ein wichtiger Prüfpunkt bei FindeLinks, hier trennt sich oft die "Spreu vom Weizen". Und wer auf Mails von FindeLinks mit Fehlermeldungen, die die eigene Website betreffen, nicht reagiert und auch die Fehler nicht behebt, der ist bei FindeLinks fehl am Platze.

Für Ärzte und Zahnärzte gibt es spezielle Verzeichnisse und Bewertungsportale, bitte dort eintragen. Die übrigen Heilberufe können aufgenommen werden, aber nur, wenn sie sich nicht zu sehr auf Esotherik konzentrieren und die Patienten dadurch "vom Regen in die Traufe kommen".

Kritisch ist FindeLinks bei Websites mit Gesundheitsversprechen. Das Thema "Superfood" wird ausgeklammert, da hier sehr viel Geld ausgegeben wird für Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe sich in vergleichbaren Mengen auch in preiswerten Lebensmitteln aus der Obst- und Gemüseabteilung finden lassen.

FindeLinks möchte keine prekäre Arbeit unterstützen, deshalb werden keine Firmen aus der Zeitarbeitsbranche oder zeitarbeitsähnlichen Branchen aufgenommen. Dazu zählt FindeLinks auch Vermittlungsagenturen für Pflegekräfte und Au-pairs aus Osteuropa.


2015

Seriöse Gütesiegel zeigen den Besuchern, dass der Betreiber der Website vertrauenswürdig ist.

Wenn Betreiber von Shops die Gütesiegel widerrechtlich nutzen, dann ist das ein schlechtes Zeichen und ein KO-Kriterium. FindeLinks nimmt diese Website und auch die anderen Websites dieses Betreibers nicht auf.

Einige Geschäftsmodelle möchte FindeLinks nicht unterstützen, dazu gehören z.B. Franchising und Multi-Level-Marketing (MLM).


2014

FindeLinks würde gerne mehr gute Websites präsentieren, aber leider gibt es viel zu viele Websites mit belanglosem Blabla, zweifelhaften Infos oder unseriösen Angeboten.


2013

Der Eintrag für die Vermittlung von osteuropäischen Pflegekräften für die 24-Stunden-Pflege wurde entfernt, siehe Zeitungsartikel

"Kräfte aus Osteuropa - Schuften rund um die Uhr"

Ein Wort zum Impressum - Betreiber von Websites, die nicht die gesetzliche Impressumspflicht erfüllen und auch auf Nachfrage nicht erfüllen wollen, brauchen sich gar nicht erst einzutragen, denn solche Websites werden nicht aufgenommen.


2012

Das Verzeichnis wurde im September 2012 gestartet.

Im Mittelpunkt von FindeLinks stehen gute und nützliche Seiten für Besucher.

Nicht aufgenommen werden: Aktien, Ärzte (ausgenommen sonstige Heilberufe), Autotuning, Banken, Bier und Hochprozentiges, Datingseiten, Detekteien, Erotik, Esoterik, Fonds, Franchising, Gebäudereinigung, Gebrauchtwagenhändler, Glücksspiel, Gutscheine, Holzheizungen und Kaminöfen, Jagd und Jäger, Krankenhäuser / Kliniken (ausgenommen Kur und Reha), Kredit, Leih-/Zeitarbeit, Lobbyismus (bezahlte Einflussnahme auf die Politik), Multi-Level-Marketing (MLM), Nahrungsergänzungsmittel, Piercing und Tattoo, Preisvergleiche, reine Schlüsseldienste, Schönheitsoperationen, Sicherheitsdienste, Superfood, SUV (schwere und große Autos, Ausnahmen bei Foren möglich), Tabakwaren, Versicherungen und Waffen. Liste wird bei Bedarf erweitert.

Nicht aufgenommen werden sogenannte MfA-Seiten, also Websites, die allzu offensichtlich nur zur Unterbringung von Werbung erstellt wurden.



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